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Wer glaubt, dass Schweigen Probleme löst, hält sich auch die Augen zu, um unsichtbar zu sein.


1948
Ich kam als freier Mensch in einem freien Land zur Welt,

1967 
wurde ich als junger Soldat nach Jever versetzt, meine erste Begegnung mit Ostfriesland. 

1973
Damals war ich froh, dass ich zum Studium nach Oldenburg gehen konnte.  Die Welt in mir war grösser als die Welt in der ich lebte.

1981                            
Nach dem Studium ging ich nach Zürich, arbeitete in der Jugendhilfe und genoss 8 Jahre das Leben in der Schweiz.
 
1989
als junger Vater realisierte ich meinen langjährigen Lebenstraum und ich ging in die Provence. Dort lebte und arbeitete ich in einem eigenen Berufsprojekt, einer integrativen Ferienpension für Menschen mit Behinderung. 

2003
wechselte ich beruflich wieder in die Jugendhilfe, begleitete junge Menschen die sich in für sie scheinbar unüberwindlichen Lebenskrisen befanden.

2005
zog ich zurück nach Deutschland, lebte und arbeitete weiter in der Jugendhilfe im westliche Münsterland.

2019

endlich in Rente. ging ich mit meiner Liebe nach Esens-Bensersiel an die Nordsee. Der Kreis hatte sich geschlossen, ich war wieder in Ostfriesland.


2020
Unter dem Vorwand die Menschen zu schützen, wurde in Deutschland die Demokratie abgeschafft. Die Regierung handelt wie ein Suverän, die Unabhängigkeit der Gerichte wurde abgeschafft und die Medien gleichgeschaltet. Wer Kritik übt, wird als Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder gar Nazi abgetan. 




Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit digitaler grafischer Bildbearbeitung. Ich mache aktuell grafische Bildbearbeitung  für einen Fotografen aus Bern, der an der Veröffentlichung eines Buches arbeitet.

Fotografie - Fotografik

Fotografie ist ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens, seit ich als 18 jähriger eine Praktica Super TL Spiegelreflexkamera geschenkt bekam. Ich installierte mir ein SchwarzWeiss-Labor und begann zu lernen und zu experimentieren.  Als ich 1982 in die Schweiz übersiedelte, kaufte ich mir ein Spiegelreflexkamera mit Autofocus und betrat eine neue Welt. 95% fotografierte ich SW und es dauerte nicht lange da erweitete ich mein Equipment um eine Mittelformatkamera im Fotmat 6x4.5
Von den Anfängen der Digitalfotografie war ich fasziniert und gleichsam entäuscht. So beeindruckend die Möglichkeit schien, Bilder ohne Film zu speichern, so ernüchternd war die Bildqualität und es mussten noch einige Jahre vergehen, bis meine Qualitätsansprüche von der Industrie erfüllt wurden. Heute fotografiere ich ausschlieslich mit der Fuji X-Pro 2 und der X-E3
2006 schloss ich mich der Fotocommunity des Stern "view" an und begann erstmals meine Fotos einem größeren Publikum zu präsentieren. Ich bekam schnell Kontakt zu interessanten Fotografen und, was für mich neu war, zu Fotokünstlern, die ihre Bilder digital veränderten. 
Da ich im Rahmen meines Studiums mit grafischen Bildtechniken in Berührung kam und in den 80er Jahren eine Zeit lang radiert hatte, suchte ich schon bald nach technischen Möglichkeiten, die grafischen Elemente der Radierung mit den technischenMöglichkeiten der Digitalfotografie zu verküpfen. Ich arbeite mit einem 22" Pen-Monitor, Painter 5, Photoartist, Photoshop und unzähligen Filtermöglichkeiten.  Es ist mir im Laufe der letzten 10 Jahre gelungen eine eigene unverwechselbare Bildsprache zu entwickeln.
So folgte schon 2006 die erste Ausstellung in Basel, die mir einen 1.Preis einbrachte und in einem Artikel im Schweizer Managermagazin "business guide" 1/2007 gewürdigt wurde. Es folgten Ausstellungen in Berlin, Zürich und der Provence.